Coinfinity im Test Die Bastion der Kontinuität
Es gibt Bitcoin-Unternehmen, die kommen und gehen. Dann gibt es Coinfinity. Gegründet 2014, überlebte diese Grazer Institution jeden Bärenmarkt und ist heute der erste MiCAR-lizenzierte CASP Österreichs. Erfahre, warum 12 Jahre ohne einen einzigen Hack, die Pionierarbeit bei Lightning-Integration und die physische Präsenz in Graz Coinfinity zum verlässlichsten Partner für strategische Akkumulatoren machen.
BitAtlas Select Urteil
Basierend auf 12 Monaten aktiver NutzungDer verlässlichste Partner für langfristige Akkumulatoren, die Wert auf Lightning-Expertise und regulatorische Härte legen. Für Menschen, die Verlässlichkeit über Volatilität stellen.
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Warum Coinfinity in Select ist
Es gibt Bitcoin-Unternehmen, die kommen und gehen. Dann gibt es Coinfinity. Gegründet 2014, als Bitcoin noch ein Experiment war und die meisten es für eine Modeerscheinung hielten, hat Coinfinity jeden Bärenmarkt, jeden Regulierungssturm und jede Krise überlebt. Nicht durch Glück, sondern durch eine radikale Philosophie: Bitcoin Only, Non-Custodial First, Regulierung als Fundament, nicht als Feigenblatt.
In einer Industrie, die von kurzfristigen Hypes und Casino-Mentalität dominiert wird, ist Coinfinity das Gegenteil: Ein Unternehmen, das über eine Dekade hinweg bewiesen hat, dass man Bitcoin-Dienstleistungen mit höchster Integrität aufbauen kann. Kein einziger dokumentierter Hack seit 2014. Keine plötzlichen Richtungswechsel. Keine Shitcoin-Erweiterungen. Nur Bitcoin. Nur Kontinuität.
Die drei Pfeiler der Souveränität
Was Coinfinity von anderen Brokern unterscheidet, ist die Kombination aus drei Dimensionen: Historische Beständigkeit, Lightning-Pionierarbeit und physische Präsenz. Während viele Konkurrenten rein digital operieren, betreibt Coinfinity einen Laden in Graz. Ein Ort, an dem man hingehen kann. Ein Gesicht hinter dem Service. Das mag anachronistisch klingen, aber in einer Welt voller Exit Scams und verschwundener Plattformen ist diese Bodenständigkeit ein unterschätztes Asset.
Die MiCAR-Lizenzierung durch die FMA war kein Zufall, sondern die logische Konsequenz einer Compliance-Kultur, die Coinfinity von Anfang an gelebt hat. Während andere Anbieter noch überlegen, wie sie die neuen EU-Anforderungen umgehen können, war Coinfinity unter den ersten, die die volle CASP-Lizenz erhielten. Das ist kein Marketing. Das ist regulatorische Härte.
[ REF: FMA ] · [ REF: SELECT_HUB ]Kontinuität ist das seltenste Asset in der Bitcoin-Industrie. Coinfinity hat sie über 12 Jahre bewiesen – ohne Skandal, ohne Hack, ohne Richtungswechsel.
– BitAtlas ManifestDas Onboarding: Strikt, aber transparent
Coinfinity macht keine Kompromisse bei der Identitätsprüfung. Der Onboarding-Prozess ist strikt: Selfie-Ident per Video, vollständige KYC-Dokumentation, und zwar ohne Ausnahmen. Das ist nicht benutzerfreundlich im Sinne von „schnell und schmerzlos“, aber es ist ehrlich und rechtssicher. Wer anonym Bitcoin kaufen will, ist hier falsch. Wer aber einen verlässlichen Partner sucht, der auch in zehn Jahren noch da ist, findet hier sein Fundament.
Die App und Web-Oberfläche sind modern, aber nicht überladen. Keine Casino-Grafiken, keine Preis-Alerts im Sekundentakt. Stattdessen: Klare Kaufprozesse, transparente Gebührenaufstellung, direkte Auszahlung auf eigene Wallets. Der User Flow ist optimiert für Akkumulation, nicht für Spekulation. Das Ziel ist nicht, dich zum täglichen Trading zu verführen, sondern dir zu helfen, diszipliniert Bitcoin zu stapeln.
Der Workflow für Sparpläne
Das wahre Potenzial von Coinfinity entfaltet sich im Sparplan-Modus. Du richtest einmalig einen Dauerauftrag von deinem Girokonto ein, wählst in der App deine Kauffrequenz (täglich, wöchentlich, 2-wöchentlich, monatlich) und hinterlegst deine Bitcoin-Adresse für die automatische Auszahlung. Danach: Nichts. Der Prozess läuft vollautomatisch. Dein Gehalt fließt rein, ein Teil davon verwandelt sich in Bitcoin, und diese Bitcoin landen in deiner Eigenverwahrung.
Ein Kritikpunkt, der in Nutzerreviews immer wieder auftaucht, ist das strikte KYC-Handling. Einzelne Nutzer berichten von Account-Blockierungen trotz vollständiger Dokumente. Das ist die Schattenseite der Compliance-Kultur: Manchmal schießt der Algorithmus über das Ziel hinaus. Aber im Kontext der MiCAR-Anforderungen ist dieses Vorgehen nachvollziehbar. Coinfinity muss beweisen, dass sie jeden Euro, der durch ihr System fließt, dokumentieren können.
[ REF: Trustpilot ]Quelle: Trustpilot (Stand: Feb 2026)
MiCAR & FMA: Erster österreichischer CASP
Die MiCAR-Regulierung (Markets in Crypto-Assets Regulation) ist das schärfste Schwert, das die EU je gegen die Krypto-Industrie gezückt hat. Ab 2024 müssen alle Anbieter, die in der EU operieren wollen, entweder eine CASP-Lizenz vorweisen oder den Markt verlassen. Viele Unternehmen haben sich beschwert, einige haben geklagt, andere sind nach Malta oder in die Schweiz geflohen. Coinfinity hat sich hingesetzt und die Lizenz beantragt. Und zwar als erster Crypto-Asset Service Provider in Österreich.
Die FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) hat Coinfinity am 19. Dezember 2024 als CASP nach Artikel 63 MiCAR autorisiert. Das ist nicht irgendein Formular, das man ausfüllt. Das ist ein forensischer Audit deiner gesamten Geschäftsstruktur: IT-Sicherheit, Risikomanagement, Business Continuity, Custody-Modelle, Compliance-Prozesse. Alles wird durchleuchtet. Wer diese Lizenz erhält, hat bewiesen, dass er nicht nur heute sauber arbeitet, sondern auch die Infrastruktur hat, um es morgen noch zu tun.
Was bedeutet das für dich konkret?
Die CASP-Lizenz gibt Coinfinity das Recht zum EU-weiten Passporting. Das bedeutet: Die FMA-Lizenz gilt in allen 27 EU-Staaten. Coinfinity kann seine Dienste in Deutschland, Frankreich, Italien anbieten, ohne in jedem Land eine separate Lizenz beantragen zu müssen. Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil gegenüber kleineren Anbietern, die sich die regulatorischen Kosten nicht leisten können.
Aber Regulierung hat auch ihre Schattenseiten. Die strikten KYC-Anforderungen, die manchmal überschießende Dokumentationspflicht, die Compliance-Kosten, die sich in höheren Gebühren niederschlagen. Das ist der Preis für rechtliche Sicherheit. Wer lieber anonym bleibt, muss andere Wege gehen. Wer aber sein Vermögen in Bitcoin über Dekaden aufbauen will, braucht einen Partner, der nicht plötzlich verschwindet, weil eine Regulierungsbehörde anklopft.
[ REF: FMA MiCAR ]Art. 63 MiCAR: Autorisierung als Crypto-Asset Service Provider. Coinfinity darf Verwahrung, Handel und Beratung zu Krypto-Assets anbieten, ohne in jedem EU-Land eine neue Lizenz zu benötigen.
FMA-Aufsicht: Regelmäßige Audits, Reporting-Pflichten, Kapitalanforderungen. Das ist keine Selbstzertifizierung, sondern echte staatliche Überwachung.
Passporting-Rechte: Die österreichische Lizenz gilt EU-weit. Das ist ein Fundament für langfristiges Wachstum, nicht für Exit Scams.
Quelle: FMA (Dezember 2024)
Transparenz: MiCAR-konforme Unternehmen müssen regelmäßig Berichte an die Aufsichtsbehörde liefern. Sie können nicht einfach verschwinden, nicht einfach lügen, nicht einfach dein Geld als ihr eigenes ausgeben. Die Regulierung, die viele Bitcoiner als Feind betrachten, wird hier zum Schutzschild für den Kunden.